Fred’s Move-ember – Start einer kreativen Rundreise

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Diesen Monat geht Fred auf Reisen. Und zwar alleine! Er begibt sich auf eine spannende Rundreise und besucht drei Mädels mit einem kreativen Business. Jeweils eine Woche wird er jede von ihnen begleiten und ihr über die Schulter schauen.

 

Fred’s erster Stopp ist bei der lieben Anni in Hannover. Hier dreht sich alles um Viecher und Geschichten, drum denke ich wird Fred ganz viele neue Freunde treffen. Anni ist nämlich nicht nur freie Illustratorin und Texterin sondern fertigt unter ihrem Label Annimi putzige kleine Taschenmonster und Hausgeister. Mit dem Nähen von Kuscheltieren hat bei Anni 2011 alles angefangen, als kreativer Ausgleich zum Brotjob, wie sie das selbst so schön beschreibt. Hüpft unbedingt mal rüber zu Annimi und sagt in ihrem Shop „Hallo“ zu den kleinen Taschenmonstern. Die gibt es aktuell – und passend zur Jahreszeit – mit tollen handgestrickten Mützen. Echt goldig und farblich ist für jeden Geschmack der passende Kumpel dabei!

Ich liebe Anni’s Viecher und die tollen Geschichten, die sie dazu erzählt, und habe selbst auch schon ein kleines Taschenmonster adoptiert 😉

In Woche zwei geht es nach Melsbach zu Julia Klein Designs.
Julia ist Surface Pattern Designerin und Illustratorin mit großer Leidenschaft für die kleinen Dinge.

Sie kreiert mit liebevollen Details Muster für Stoffdesigns oder Illustrationen für Geschenkpapier und Grußkarten, die – so Julia – ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
In ihrem Shop bietet Julia ihre Muster auf einer eigenen Produktlinie an. Wunderschön in Szene gesetzt und vielseitig kombinierbar. Man spürt bei ihren Designs deutlich die Liebe zum Detail und ihre Muster strahlen eine Gewisse Leichtigkeit aus. Das finde ich total schön!

Fred ist selbst ein großer Muster Fan und freut sich riesig Julia über die Schulter schauen zu dürfen. Ich bin jedenfalls total gespannt was die beiden in Woche zwei alles erleben. Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei und lasst euch inspirieren!

Auf nach Hamburg heißt es dann in Woche drei. Dort besucht Fred die liebe Julia von JILLA Atelier – ein kleines, feines und auch ethisches Couture-Label.
Bei JILLA entstehen fantasievolle, handgefertigte Accessoires, aus sorgfältig ausgewählten, tierfreundlichen Materialien. Die Taschen finde ich persönlich besonders faszinierend, denn die Grafiken werden von Julia von Hand darauf gezeichnet oder koloriert. Jede Tasche ist somit ein wahres Einzelstück. Wow!

Aus Julia’s Leidenschaft für das Zeichnen entstehen aber nicht nur ihre tollen Produkte, sondern sie gibt auch Workshops unter dem Motto: zeichne dich frei! Hier zeigt sie den Teilnehmern, wie sie durch Zeichnen und Kreativität zu mehr Entspannung und Balance in ihrem Leben finden. Wie toll! Vielleicht lernt auch Fred hier, sich mal etwas mehr zu entspannen 😀

Wow, das werden sicherlich drei ganz spannende Wochen und ich freue mich schon sehr auf Fred’s Reiseberichte, die ich ab nächsten Montag hier mit euch teilen werde.

Nicht nur für Fred ist das total spannend, sondern auch für mich ist das hier ein kleines Herzprojekt, denn ich liebe den Austausch mit anderen Kreativen und finde es so schön, wenn man sich gegenseitig unterstützt und vernetzt. Was als witzige PR-Idee begann ist zu einem coolen Projekt geworden und ich bin total happy, wie viel Emotion jede der drei hier hinein steckt!

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei Anni, Julia und Julia bedanken, dass sie bei Fred’s Move-ember dabei sind und ihm so tolle Einblicke hinter ihre Kulissen geben!

Wenn ihr noch von Fred’s Reise sehen möchtet, dann folgt unbedingt Anni, Julia und Julia auf Instagram, denn dort wird Fred sicherlich durch die Stories oder Feeds huschen 😉 Außerdem haben die drei richtig tolle Accounts, wo sich das Folgen echt lohnt!
Ich verlinke sie euch hier mal:

Annimi – Viecher und Geschichten
Julia Klein Designs
Jilla Atelier / Zeichne Dich frei

Von der Zeichnung zum Kuscheltier

Zunächst ist da eine Idee in meinem Kopf…

Ein neuer find Me-Character ist am Anfang tatsächlich eine ganz spontane Eingebung, aus der dann eine erste Zeichnung entsteht. Genau so war das auch bei Fred. An seinem Beispiel möchte ich euch heute einmal den Entstehungsprozess meiner Figuren zeigen, quasi von der Zeichnung zum Kuscheltier.

Diese erste Zeichnung wurde dann weiter entwickelt und es entstanden die sogenannten Artworks. Die Artworks bestehen aus detaillierten Zeichnungen des Characters von allen Seiten, seine Farben und auch die angedachte Größe werden dort angegeben. Alle Besonderheiten wurden darin so genau wie möglich beschrieben. Tja und dann gingen diese Artworks zum Hersteller und es wurde ein erster Prototyp gefertig.

Für Fred hatte ich bei zwei Herstellern angefragt und mich dann für denjenigen entschieden, wo ich das Gefühl hatte, dass er am besten verstanden hat worauf es mir bei meinen Figuren ankommt, nämlich auf Sympathie, Charme und den versteckten Witz jedes Characters.

Ich liebe den Entstehungsprozess

Bei Fred brauchte es zwar ein paar Korrekturstufen, aber genau diese Entwicklung fand ich so spannend und hatte total viel Spaß dabei. Um meine Änderungswünsche zu kommunizieren machte ich anfangs immer Fotos vom Muster und simulierte in Photoshop die Änderungen. Das sah dann so aus…

Mein Highlight in diesem ganzen Entstehungsprozess: ich durfte in der letzten Änderungsrunde vor Ort mit dabei sein! Das machte natürlich die Kommunikation noch einfacher und wenn man mit so lieben und geduldigen Menschen zusammen arbeiten darf, dann ist das wirklich ein Geschenk!

Genau aus diesem Grund ist mir die lokale Produktion in einem kleinen Familien-Betrieb so wichtig. Es wird in der Herstellung nämlich genau so viel Liebe in den Character gesteckt, wie auch von mir beim Designen. Und ich glaube genau diese Liebe in allen Details – von der Zeichnung zum Kuscheltier – strahlt Fred nun auch aus!

Wenn du dich nun auch in Fred verliebt hast, dann schau unbedingt mal in meinem Shop vorbei. Neben Fred findest Du dort auch Tobi. Über seine Entstehung berichte ich gerne ein anderes Mal, denn bei Tobi wurden auch die ersten Prototypen von mir selbst erstellt.

Wenn Du auf dem Laufenden bleiben möchtest, über Fred und Tobi, dann melde Dich doch gerne hier zum Newsletter an.

 

Alebrije selbst gemacht

Sie sind nicht nur wunderschön, sondern haben auch diese wunderbare Symbolik – Alebrije.

Ein Alebrije ist eine bunte, tierähnliche Fantasiefigur aus Mexiko und jeder der der Pixar-Film „Coco“ gesehen hat, ist bestimmt genauso wie ich ganz begeistert von diesen Wesen.

In Mexiko werden diese zauberhaften Figuren aus Holz gefertigt und aufwendig bemalt. Ich habe mir eine aber eine tolle DIY-Variante überlegt, wie man sich ganz einfach eigene Alebrije selber machen kann und dabei „alte“ Spielzeuge zu tollen Deko-Objekten werden. Wie das genau geht möchte ich Dir hier gerne zeigen…

Das brauchst Du dafür:

  • Eine Tierfigur (ich habe dafür einen Dino genommen)
  • Acrylfarbe
  • Nagellack (der darf auch ruhig schon etwas älter sein)
  • Pinsel in verschiedenen Größen
  • Ein Wasserglas
  • Eine Mischpalette oder einen Teller zum Farben mischen

Dann kann es auch schon losgehen:

Überlege dir zuerst, welche Farben dein Alebrije bekommen soll. Ich habe mich für meine CI-Farben entschieden: Lila, Tükis/Mint und Apricot. Auf Pinterest findest du aber auch tolle Farb-Inspirationen und Beispiele für Original-Alebrije

Wenn du die Farben gewählt und gemischt hast, kannst du mit dem Bemalen anfangen. Es kann sein, dass du die Farbe in zwei Schichten auftragen musst, damit sie gut deckt. Das kommt ein bisschen auf die Farbe an.

So bemalst du nun Stück für Stück alle Körperteile deiner Figur.

Als nächstes kommen die Details: Pünktchen, Streifen, Blümchen… Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Details kannst du entweder mit Acrylfarbe oder aber auch mit Nagellack malen. Ich habe meinem Dino hier z.B. die Fußnägel lackiert oder kleine Pünktchen mit Nagellack hinzugefügt.

Auch toll geeignet um die Figur zu verzieren sind Akrylmarker! Diese gibt es in verschiedenen Stärken und oft fällt einem das Malen mit Stift leichter als mit dem Pinsel.

Wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist musst du deine Figur nur noch gut trocknen lassen und schon hast Du deinen ganz individuellen Alebrije!

Dies solltest Du noch beachten:

Durch das Bemalen mit Farbe und vor allem Nagellack ist deine Figur KEIN Spielzeug mehr!
Meine Empfehlung: Gib Kleinkindern, die noch alles in den Mund nehmen, die bunten Tiere nicht zum Spielen!

Nun wünsche ich dir ganz viel Spaß beim Alebrije selber machen und wenn Du deine Kreationen gerne auf Social Media teilen möchtest, dann nutze doch den Hashtag #meinalebrije und ich schaue dann gerne mal vorbei!

The Daily Characters

Im Juli hatte ich auf Instagram meine erste Challenge gestartet: The Daily Characters
Heute möchte ich gerne meine Erfahrungen der Challenge mit dir teilen.

Es fing alles mit einem Hashtag an

Damit wollte ich mich selbst motivieren, täglich kleine Charaktere zu zeichnen, um nicht aus der Übung zu kommen und auch, um Ideen für neue Freunde für Tobi und Fred zu bekommen. Ich wollte mich täglich mindestens 10 Minuten mit dem Thema beschäftigen. Tja, das wollte ich, nur leider kam der Alltag dazwischen. Es gab wieder andere ToDos und so habe ich das Zeichnen immer mehr aufgeschoben… Es war einfach kein „Druck“ dahinter.

Aber so kam mir die Idee aus #thedailycharacters eine Challenge zu machen, denn zusammen macht so etwas ja auch viel mehr Spaß.

Was hat mir die Challenge also gebracht?

Ich hatte wirklich sehr viel Spaß und war auch sehr viel motivierter bei der Sache, vor allem als sich mehr und mehr Teilnehmer eingefunden hatten.

Mehr Reichweite für mein Instagram Profil! Das fand ich neben den ganzen tollen Posts die ich während der Challenge erstellen konnte, einen sehr coolen Nebeneffekt.

Es sind einige Charaktere entstanden, die für mich durchaus das Potenzial haben zum Kuscheltier zu werden.

Meine Herausforderungen

Super schwierig fand ich es eine Themenliste zu erstellen. Es sollte nicht zu banal sein, aber auch nicht zu komplex.
Meine Herangehensweise dabei: Ich habe bei jeder Idee hinterfragt, ob es mir selbst Spaß machen würde an diesem Thema zu arbeiten. Außerdem sollten mir die Themen dabei helfen interessante neue Figuren zu zeichnen. Mit diesen zwei Aspekten im Hinterkopf kam dann doch eine coole Liste an Aufgaben zusammen.

Falls Du nicht bei der Challenge dabei warst, aber gerne Input möchtest, um neue Figuren zu kreieren, dann kannst du dir meine Liste hier herunterladen. Themenliste #thedailycharacters

Was ich auch total unterschätzt habe, war der zeitliche Aufwand, den so eine Challenge mit sich bringt. Ich muss ehrlich sagen, an manchen Tagen konnte ich mir gar nicht so viel Zeit für meine eigenen Zeichnungen nehmen, denn ich wollte natürlich meine Mitzeichner motivieren! Ich habe mich so über jeden einzelnen Teilnehmer gefreut und da wird natürlich bei jedem neuen Post vorbei geschaut und fleißig kommentiert. Nächstes Mal werde ich diese Zeit definitiv besser einplanen!

 

Nächstes Mal?

Auf jeden Fall! Ich fand es eine tolle Erfahrung, bei der ich viel dazu gelernt habe und es wird auf jeden Fall nochmal eine Runde #thedailycharacters geben.

Zum Schluss gibt es hier von mir noch ein kleines Dankeschön für alle die mitgemacht oder meine Challenge mitverfolgt haben und für alle anderen, denen ich mit meinen Characters eine Freude machen kann.

Create something – Freilauf für die Fantasie

Vielen mit einem kreativen Business mag es ähnlich gehen wie mir. Die richtige Balance zu finden zwischen Business-Alltag und der Fantasie freien Lauf zu lassen. Ganz oft schon habe ich die Erfahrung gemacht, dass mir die besten Ideen vermeindlich immer dann gekommen sind, wenn ich eigentlich etwas anderen zu tun hatte. Entweder habe ich dann die Idee kurz notiert, um sie später umzusetzen oder aber ich habe mich direkt darauf gestürzt, dafür aber meine anderen TO-DOs nicht geschafft. Ein weiterer Nachteil, wenn man das Ausprobieren einfach mal so zwischen rein schiebt, es fühlt sich irgendwie nicht so toll an. Gedanklich ist man nämlich immer noch bei den Dingen, die man eigentlich gerade erledigen sollte…

Ich habe nun für mich eine Lösung gefunden:
Ab sofort werde ich mir bewusst einen Tag in der Woche nehmen zum Ausprobieren, meiner Fantasie und Kreativität mehr Freiraum geben. Dazu gehört jedoch nicht aktuelle Designs oder Produkte fertig zu stellen, sondern sich auf Neues einzulassen, zu experimentieren und einfach Spaß zu haben!
Dies soll auch dazu dienen mir klar zu werden in welche Richtung ich mein Sortiment gerne erweitern möchte. Was passt zu meiner Marke und spiegelt am besten meine Fantasie wieder…

Gestern war mein erster DIY- / Bastel- / Einfach-mal-machen-Tag und ich sage euch, das hat so gut getan!
Mein Impuls war: Was tun mit all den Stoffmustern, Verschnitten aus der Produktion und Probedrucken meiner Textil-Designs…
Die Lösung: Mit Perlen und Pailletten bestickte Broschen.

Schon früher habe ich super gerne mit Perlen gebastelt und in letzter Zeit sind mir so viele Inspirationen zum Thema Perlen-Stickerei über den Weg gelaufen, dass ich es einfach mal selbst ausprobieren musste. Auch wollte ich gerne einen Teil meiner Fantasie in Form eines Schmuckstücks nach außen tragen. Eine Brosche lag da sehr nahe. Ein schlichtes Shirt oder eine Jacke bekommen damit ein Stück mehr Individualität. Außerdem bin ich ein großer Fan von verspielte Details und Accessoires…

Mein erster Einfach-mal-machen-Tag hat sich sehr gelohnt für mich, denn ich bin super happy mit dem Ergebnis und mein Bedürfnis nach Kreativität ist auch befriedigt. Und wer weiß, vielleicht gefallen die tollen Broschen ja nicht nur mir…

Wenn ihr noch mehr Inspiration zum Thema Perlen-Stickerei oder Textil-Design möchtet, dann kuckt doch mal bei meinem Pinterest Board Textil DESIGN vorbei.
 

Mein London Sketchbook

Hallo ihr lieben,

seit einer Woche sind Fred und ich nun wieder zurück aus London und schwelgen immer noch in Erinnerungen. Die Tage in meiner Lieblingsstadt hätten noch länger sein können, denn ich habe längst nicht alles (wieder) gesehen, was ich gerne wollte.
Für mich diente dieser Trip vor allem zur Erholung, aber auch dazu, ganz viel Inspiration zu sammeln. Deshalb hatte ich nicht nur Fred dabei, sondern auch ein Skizzenbuch, in dem ich meine Eindrücke und Ideen festhalten konnte.

Natürlich habe ich es nicht geschafft, das ganze Skizzenbuch in nur 6 Tagen zu füllen, aber ich habe doch hier und da Zeit gefunden – bzw sie mir genommen – um darin zu zeichnen. Nun werde ich es Zuhause fertig befüllen. Mit Fotos, Postkarten, gesammelten Flyern und Visitenkarten und natürlich mit vielen Ideen, die mir kommen, wenn ich an bestimmte Orte und Situationen in London zurück denke. das kann ich nur jedem empfehlen, denn es macht nicht nur Spaß, sondern ist eine so wundervolle und persönliche Erinnerung.

Nun aber noch meine drei Highlights für einen kreativen London-Trip…
Highlight 1: Southbank. Mit der Jubilee-Line zur Station Westminster, so haben wir unseren ersten Tag in London gestartet. Diese U-Bahnstation ist übrigens in einem der Harry Potter-Filme zu sehen. Wenn mich nicht alles täuscht dann in „Der Orden des Phönix“…
Wenn man „auftaucht“ hat man direkten Blick auf Big Ben und die Houses of Parliament. Wir sind dann über die Brücke Richtung London Eye und ist man mal an den ganzen Touristenmassen vorbei, kann man hier herrlich an der Themse entlang schlendern bis zur Tate Modern und dort über die Millenium Bridge. Auf dem Weg kommt man an Gabriel’s Wharf und dem Oxo Tower vorbei. Dort kann man herrlich in kleinen Läden von allerhand kreativen Leuten stöbern. Bei der Blackfriars Station ( liegt auch auf dem Weg) habe ich einen total coolen Design Store entdeckt >> d-pod
Dort kann man sich als Designer einen sogenannten Pod für seine Produkte mieten. Das werde ich auf jeden Fall mal im Auge behalten…

Highlight 2: Carnaby Street. Eine Parallelstraße zur meist sehr vollen Regent’s Street mit vielen tollen Läden in bunten Farben. Tolles Flair und nicht ganz so überfüllt. Seit drei Jahren gibt es hier auch einen offiziellen TOMs-Store. Das Tolle, dort kann man nicht nur Schuhe kaufen, sondern auch lecker Kaffee trinken. Und auch der Kaffee dort steht unter dem One fo One-Motto! Find ich super!

Highlight 3: Primrose Hill und Regent’s Park.
Primrose Hill ist eine sehr schnuckelige Gegend. Kleine Shops, tolle Restaurants und Cafes. Schön, um einfach mal zu genießen.
Um dort hin zu kommen sind wir durch den Regent’s Park gelaufen. Von der Haltestelle Baker Street gelangt man recht schnell zum Park, vorbei an Madame Tussauds. Falls ihr euch Madame Tussauds anschauen wollt, empfehle ich euch, kauft die Tickets unbedingt vorher online. Eigentlich wollten wir da nämlich auch gerne rein, aber 2 Stunden Schlange stehen bei 30°C fühlte sich nach keinem guten Plan an.
Alternativ gab es dann für uns ne Tretbootfahrt im Regent’s Park…
Dann läuft man einfach weiter Richtung London Zoo und dann ist man auch schon da. Oben angekommen auf dem eigentlichen Primrose Hill hat man einen ganz tollen Ausblick über London! Das lohnt sich, finde ich.

 

Fred hatte auch richtig viel Spaß in London und wir hoffen beide, dass es sehr bald wieder eine Gelegenheit gibt diese tolle Stadt zu besuchen. In der Zwischenzeit blättern wir einfach in unserem London Sketchbook…

find Me bei LOFT – Das Designkaufhaus

Letztes Wochenende waren Tobi, Fred und ich mit find Me bei LOFT – Das Designkaufhaus in Karlsruhe und haben unsere ersten Kollektionen präsentiert.

Für mich war es eine wundervolle Erfahrung und ich habe mich sehr über all die positive Ressonanz für meine Figuren und Kissen gefreut. Sehr witzig fand ich dabei so manchen Schmunzler im Vorbeigehen oder auch, wenn man sich sofort voller Entzückung auf Tobi und Fred gestürtzt hat. Da ging mir echt das Herz auf. Denn genau darum geht es mir. Die Menschen mit meinen Kuscheltieren und deren Welten emotional zu berühren!
Fred und Tobi haben auf jeden Fall genügend Schmuseeinheiten bekommen und der ein oder andere von ihnen fand auch ein neues Zuhause, was mich sehr happy gemacht hat.

Die schönsten Stories vom Wochenende…
Eine Kundin kam extra aus Köln zur LOFT um sich ihren Fred auszusuchen und ihn persönlich abzuholen. Wie toll ist das denn bitte?
Auch super klasse fand ich es, als sich zwei Damen sofort Hals über Kopf in Tobi verliebten und ihn einfach haben mussten.
Für eine weitere Kundin dient Fred nun als Motivator sich ihren eigenen Traum von der Selbstständigkeit zu erfüllen. Da drücke ich natürlich ganz fest die Daumen!

Wie gesagt, diese Geschichten berühren mich sehr, denn genau das ist es, was ich mit meinen Figuren möchte. Ich möchte jedem einen passenden Begleiter an die Hand geben, der ihn an seine Träume erinnert oder ihm Mut macht diese zu verwirklichen. Der Lust macht auf neue Abenteuer oder der Erinnerungen aus der eigenen Kindheit weckt.

Wenn ihr gerne eure persönliche Tobi- oder Fred-Geschichte mit mir teilen möchtet, dann schreibt mir gerne eine Email. Ich freue mich nämlich sehr wenn ich hier noch ganz viele solche Geschichten erzählen darf. Und nun wünsche ich allen Tobis und Freds da draußen ganz viel Freude in ihrem neuen Zuhause.

Schön, dass ihr uns gefunden habt.